Feierzeit Reminder

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Pfingsten

Pfingsten Apg 2,1-4

Pfingsten Apg 2,1-4

Dauer: 1 Tag oder n Tage – was ist richtig?

1 Tag: Liturgisch ist Pfingsten Teil der Osterzeit und dauert genau 1 Tag: den Pfingstsonntag. Schon der Pfingstmontag gehört zur Zeit im Jahreskreis.
n Tage: Mit dem Urpfingsten in der Apostelgeschichte beginnt die Zeit des Heiligen Geistes. Er ist der andere Beistand den Jesus versprochen hat, der Beistand, der uns nie verlassen wird. Somit leben wir seit der Apostelgeschichte in der Feierzeit „Pfingsten“, n Tage lang bis zum Jüngsten Tag.

50 Tage nach Pessach feiern Juden das Wochenfest, Schawuot. Zu Schawuot wird im Tempel in Jerusalem für die Weizenernte gedankt.
Daneben feiert Schawuot auch die Offenbarung der Thora am Berg Sinai. Diese Offenbarung geschah 50 Tage nach dem Auszug aus Ägypten. Zu Schawuot sollte man die Thora so hören, als würde an sie zum ersten Mal hören.

In ihrer jüdischen Tradition versammeln sich die Männer und Frauen aus dem Jüngerkreis Jesu Christi auf dem Berg Zion in Jerusalem um sich betend auf Schawuot vorzubereiten, das Fest des Bundesschlusses und der Gabe der Thora.

Es ist kein Zufall, dass genau an diesem Tag der Heilige Geist ausgegossen wird. Gott nutzt die Bedeutung des jüdischen Festes für etwas Neues: Die Gebote des neuen Bundes werden nicht auf Steintafeln geschrieben sondern im Heiligen Geist in die Herzen und in das Leben der Jüngerinnen und Jünger Jesu Christi.

Pfingsten ist das Fest der Erneuerung meines Bundes mit Gott, er schreibt seine Gebote neu in mein Leben. Dies geschieht im Heiligen Geist.

Tipps für die Feierzeit:
– Welche Gebote Gottes kenne ich?
– Welche kann ich leicht und gut halten? Welche fallen mir schwer?
Ich kann mir vornehmen bis zum Schulschluss jede Woche besonders auf ein Gebot zu achten und es einüben.

Von der Katholischen Jugend Österreich gibt’s jetzt auch Freecards anlässlich Pfingsten. Schau auf https://www.katholische-jugend.at/blog/geistreich/ vorbei. Druck die Karten aus, häng sie auf, beantworte die Impulsfragen und poste etwas zum #geistreich!

Michael Scharf, Diözesanjugendseelsorger Erzdiözese Wien

Herz Jesu Monat Juni

Herz Jesu Monat Juni

Herz Jesu Monat Juni Blog

Dauer: 30 Tage

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht. Das Datum des Herz-Jesu-Festes ist vom beweglichen Osterfest abhängig.

Das Herz-Jesu-Fest geht zurück ins 18. Jahrhundert. Seit 1856 feiern wir das Hochfest Heiligstes Herz Jesu am dritten Freitag nach Pfingsten. Außerdem ist jeder erste Freitag im Monat „Herz-Jesu-Freitag“. Die Verbreitung der Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu geht vor allem auf die Jesuiten zurück.
Das Herz Jesu ist Zeichen der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes. Bei der Verehrung geht es nicht um ein Organ, sondern um das Herz als Ursymbol der Liebe sowie des Innersten der Menschen. Die brennende Liebe Christi soll dadurch zum Ausdruck gebracht werden.

Das Bundesland Tirol ist seit 1796 dem heiligsten Herzen Jesu geweiht, deshalb hat die Herz-Jesu-Tradition eine besondere Bedeutung. Aus Angst vor dem nahenden Krieg wurde das Land unter göttlichen Schutz gestellt und versprochen, das Herz-Jesu-Fest alljährlich feierlich zu begehen. Daher gibt es die jährliche Erneuerung des Herz-Jesu-Gelöbnisses, das Herz-Jesu-Lied „Auf zum Schwur“, feierliche Prozessionen und Bergfeuer mit christlichen Symbolen. Wenn du von 23. bis 25. Juni 2017 in Tirol bist, lohnt sich also ein Blick auf die Berge.

Tipp für die Feierzeit: Unser Herz schlägt täglich mehr als 100.000 Mal, unser Herzschlag ist ein Echo des Herzschlages Gottes. Beim Herz-Jesu-Fest wirst du dazu eingeladen, auf das eigene Herz zu hören und dich zu erinnern, dass wir barmherzig sein und einen herzlichen Umgang miteinander pflegen sollen.

Johanna Fehr, Referentin KJ Diözese Innsbruck
Foto: Bergfeuer zu Ehren des Heiligsten Herzen Jesu.
© JB/LJ Neustift

Marienmonat Mai

Marienmonat Mai

Marienmonat Mai Blog

Dauer: 31 Tage

Maria hat als Mutter von Jesus Christus eine wichtige Rolle im Heilsplan! Und so ist es nur verständlich, dass ihr mit dem Mai ein eigener Monat gewidmet ist. Entwickelt hat sich dieser Brauch in den letzten 400 Jahren (Hochblüte ca. 1850-1950). Zentraler Bestandteil: die Maiandachten. Doch je nachdem, wer ihrer gedenkt, ist sie eine andere.

Tipp für die Feierzeit: Finde heraus, welche Maria zu dir spricht und welche Art der Literatur du in deiner Maiandacht einsetzen solltest.

A. #Fürsprecherin, #freetheworld
Für dich ist Maria Fürsprecherin bei Gott und eine Frau, die befreit. Du weißt, sie steht für die Schwachen und Armen ein und verhilft ihnen zu Heil und Gerechtigkeit. Wenn du das Evangelium liest, bist du dir dessen gewiss. Du traust Maria zu, dass durch sie das Leben besser werden kann.
Deine Literatur: Lukas 1,52

B. #Mama, #Bestimmung
Für dich ist Maria die perfekte Mutter. Sie zeigt dir, dass es wichtig ist, dass man sein Kind – egal wie es entstanden ist – ohne Vorbehalte annimmt. Sie steht für dich für die Bestimmung der Frau, Ja zum Leben zu sagen und es zu fördern. Das ist für dich auch ein wichtiger Dienst an der Gesellschaft.
Deine Literatur: Enzyklika „Mulieres dignitatem“

C. #Kirche, #Braut
Du liebst die Kirche und willst nichts mehr, als dass die frohe Botschaft in die Welt hinausgetragen wird. Die Vorstellung, dass man dazu viele Leute in kirchlichen Ämtern braucht, ist dir aber fremd. Für dich ist Kirche etwas Spirituelles: Gott verbindet sich mit dem Menschen. Maria ist für dich deswegen das ideale Kirchenbild, weil genau das an Maria geschehen ist (Braut Gottes!)
Deine Literatur: Texte der frühen Kirche

D. #Schönheit, #Jungfrau
Für dich ist Maria der Inbegriff von Schönheit. Marias umfassende Reinheitsaura ist der Balsam deines Lebens. Schönheit beziehst du dabei nicht nur auf ihr Aussehen, sondern auch auf ihre Werte und Moralvorstellungen. Du bist davon überzeugt, dass wahre Schönheit von innen kommt und sich in Style und Auftreten niederschlägt.
Deine Literatur: christliche Frauenratgeber & -magazine

E. #Erlösung, #Powerfrau
Für dich steht Maria für die Frauenpower Gottes. Du bist davon überzeugt, dass nicht nur Männer, sondern auch Frauen an der Erlösung beteiligt sind. Maria hat durch ihre eigene Entscheidung, das Kind anzunehmen, Stärke und Mut gezeigt. Das verbindest du mit einer scharfen Kritik an Marienvorstellungen, für die ihre Heiligkeit etwas Passives ist.
Deine Literatur: Rosemary Radford Ruether – „Kirche in weiblicher Gestalt“

F.  #Gottesmutter, #Paradoxon
Für dich ist Maria vor allem wegen Christus bedeutsam. Du bist ein großer Anhänger der kirchlichen Lehre, dass Christus wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich ist. Deine Argumente: 1) Maria war Mensch und kann also nur einen Menschen zur Welt bringen. 2) Und hey, Maria wurde im Konzil von Ephesus schließlich „Gottesgebärerin“ genannt!
Deine Literatur: Ignatius von Antiochien & Konzilsschriften

G. #MatchaLatte, #Sonstiges
Du bist ein* postmoderne* Marienverehrer*. Für dich ist Maria gleichzeitig in jede und in keine der Kategorien einzuorden.
Deine Literatur: zerschnipselte Seiten aus alten Andachtsbüchlein, zu einer Collage neu angeordnet

Anna Bachofner-Mayr, Religions- und Deutschlehrerin
Bild: Anna Bachofner-Mayr

Osteroktav

Ostereier Jesus lebt!

Osteroktav

Dauer: 8 Tage

Die Osteroktav beginnt mit dem Ostersonntag und endet mit dem Weißen Sonntag.

Sie wurde erst im 4. Jahrhundert in der Kirche gefeiert. Woher sie kommt, ist noch unbekannt. Es hängt wohl mit dem ältesten bekannten Zeugnis von Asterios Sophistes und der Taufpraxis in Kappadokien zusammen. In der Osternacht fanden viele Taufen statt. Die Neugetauften badeten in der Woche nach ihrer Taufe nicht und trugen ihre Taufkleider bis zum Weißen Sonntag.

Diese Tage waren in zweifacher Hinsicht wichtig: Die Woche ist eine besondere Woche für die Neugetauften mit täglichen Gottesdiensten und Predigten und diese Tage werden als achttägige Feier der Erhöhung Christi für die ganze Gemeinde begangen. Ein Beispiel dafür ist das Zeugnis von Egeria, die darüber schrieb, dass es täglich Zusammenkünfte in der Himmelfahrtskirche mit Prozessionen zur Auferstehungskirche (Anastasis) gab.

Im Mittelalter ist die Osteroktav als Osterwoche bekannt. Da bezeichnet man den ersten Sonntag nach Ostersonntag als den Weißen Sonntag. Seit dem 17. Jahrhundert ist der Weiße Sonntag der gemeinsame Erstkommuniontag der Kinder. Diese Tradition wird auch heute oftmals weitergeführt.

Der Ostersonntag ist der Höhepunkt österlicher Freude. Am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung Jesu Christi. Es ist das höchste Fest im Kirchenjahr. Die Karwoche, die Zeit des Trauerns endet mit der Auferstehung, dem Leben.

Den Ostermontag nutzen viele Gläubige um die Verwandten zu besuchen oder einen Spaziergang zu machen. Er wird in Anknüpfung an das Tagesevangelium (Begegnung von den zwei Jüngern mit Jesus an einem Ort namens Emmaus) als Emmaus-Gang bezeichnet.

Auch der Weiße Sonntag, der wie jeder andere Tag in der Osteroktav als Hochfest begangen wird, ist ein besonderer Tag. Nach diesem Sonntag ist die Osteroktav vorbei.

Wir kennen viele verschiedene Praktiken und Bräuche in dieser Feierzeit: Ostereier (färben, suchen, schupfen), Osterhasen, Osternest, Osterbaum oder Osterstrauß, Osterfeuer, Osterspaziergang, Osterkerze, verschiedene Brauchgebäcke (Osterlämmer, Osterhasen, Osterhennen),…

Tipps für die Feierzeit: Mach dir jeden einzelnen Tag bewusst, dass Jesus auferstanden ist und damit den Tod endgültig besiegt hat. Außerdem: Jeden Tag früh aufstehen! Schenke anderen Menschen bewusst ein Oster-Lächeln und bring‘ sie zum Lachen – diese Osterfreude ist ansteckend! Lausche bewusst den Kirchenglocken, die „aus Rom zurückgekehrt“ sind. Natürlich kannst du auch Eier bemalen oder stattdessen auch mal Sprüche auf die Eier schreiben.

Spezialtipp: Nutze den Ostermontag (oder auch einen anderen Tag in der Osterzeit) und wirf dich in bequeme Schuhe und mach einen richtig langen Spaziergang allein oder mit deiner Familie, FreundInnen. Geh in dich und überlege dir: Wohin gehst du? Wofür gehst du? Für wen gehst du? – Oder besuche einen Emmaus-Gang in einer Pfarre in deiner Umgebung.

Severin Korsin, Jugendseelsorger Erzdiözese Salzburg

 

Karwoche

Jesus am Kreuz

Jesus am Kreuz

Dauer: 7 Tage

Die Karwoche, auch Heilige Woche genannt, beginnt mit dem Palmsonntag und mündet nach dem Karsamstag ein in die Feier der Osternacht.
Ihren Namen hat die Karwoche vom althochdeutschen „kara“, das Trauer, Klage, Kummer heißt. Grund für diese Trauer ist das Gedächtnis des Leidens und Sterbens Jesu.

Am Palmsonntag feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem. Jesus wurde damals von den Menschen mit Palmzweigen freudig empfangen.
Mit dem Gründonnerstag beginnen die „heiligen drei Tage“, die inhaltlich zusammengehören.

Der Gründonnerstag hat nichts mit dem Spinat zu tun, den viele an diesem Tag essen. Das „Grün“ kommt vermutlich vom mittelhochdeutschen „Greinen“ oder „Grienen“, was so viel wie „wehklagen“ bedeutet.
In der Abendmesse am Gründonnerstag erinnern wir uns an das Letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern. Er hat dabei das Brot und den Wein als seinen Leib und sein Blut gedeutet und seinen Jüngern aufgetragen, dass sie das zu seinem Gedächtnis immer wieder tun. Damit hat er die Feier der Eucharistie gemeint, aber auch den Dienst aneinander, wie Jesus es in der Fußwaschung vorgezeigt und seinen Jüngern aufgetragen hat: „Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ (Joh 13,15) In vielen Pfarrgemeinden wird deshalb die Fußwaschung wiederholt. Der Gottesdienst am Gründonnerstag endet mit einer Olbergandacht. Jesus ist nach dem Letzten Abendmahl auf den Ölberg gegangen, um dort zu beten. Seinen Jüngern hat er aufgetragen, mit ihm zu wachen und zu beten. Diese Aufforderung richtet sich auch an uns.

Am Karfreitag erinnern wir uns an das Sterben Jesu am Kreuz. Der Karfreitag ist ein strenger Fasttag. Zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr versammeln sich die Gläubigen zu einem Gottesdienst, der sich von allen anderen Feiern während des Jahres unterscheidet. Im Mittelpunkt stehen die Kreuzverehrung sowie das Fürbittgebet für die Kirche und die ganze Welt.

Der Karsamstag ist der stillste Tag im Kirchenjahr. Jesus ist gestorben und liegt im Grab. An diesem Tag denken wir daran, dass Jesus in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. In Stille erwarten wir an diesem Tag die Auferstehung, die wir dann am Ostersonntag feiern.

Als Zeichen der Trauer verstummen vom Gründonnerstag bis zur Osternacht alle Glocken. Im Volksmund sagt man, dass die Glocken nach Rom fliegen. An Stelle der Glocken laden in diesen Tagen in vielen Gebieten Ratschen oder Hammerl die Gläubigen zum Gebet und zum Gottesdienst ein.

Tipps für die Feierzeit: Wenn du die Dynamik der Karwoche so richtig verstehen und mitvollziehen willst, ist es sehr hilfreich, wenn du dir mal die Zeit nimmst und an allen liturgischen Feiern der „Heiligen drei Tage“ teilnimmst. Ein Highlight ist sicher nach den Tagen der Trauer in der Osternacht das feierlich gesungene Gloria, bei dem auch die Glocken läuten.

Michael Münzner, Jugendseelsorger Diözese Linz
Foto: Michael Münzner

Fastenzeit

Fastenzeit Feierzeitreminder

Feierzeitreminder Bild zur Fastenzeit

Dauer: 46 Tage (abzüglich 6 Sonntage: 40 Tage!)

Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und endet am Karsamstag (Samstag vor dem Ostersonntag)

Große Feiertage (hier: Ostern) haben immer eine Vorbereitungszeit (hier: Fastenzeit).
Schon in den ersten Jahrhunderten hat sich die Idee einer 40-tägigen Fastenzeit herausgebildet. Weil die Sonntage nicht mitgezählt werden, sind es rechnerisch 46 Tage.
In den Fastenhirtenbriefen (das sind Schreiben der Bischöfe an die Gläubigen ihrer Diözese zum Beginn der Fastenzeit) gab/gibt es Hinweise, wie jeder diese Vorbereitungszeit vor Ostern gestalten kann oder soll. Vorschriften zu den Fastengeboten (Verzicht auf bestimmte Speisen), spirituellen Angeboten (Beichte, besondere Gottesdienste und Gebetszeiten) und diözesane Initiativen (meist Spendenaufrufe und Pfarrmissionen) findet man auch in diesen Hirtenbriefen.

Die Fastenzeit ist auch die Zeit für die unmittelbare Vorbereitung zur Taufe Erwachsener! Wenn in deiner Pfarre/Stadt eine Erwachsenentaufe geplant ist, nimm auch an den speziellen Gottesdiensten zur Vorbereitung teil und begleite die Taufwerber auch im Gebet. Die Taufe selbst wird dann in der Osternacht gespendet.

Meist ist die Fastenzeit davon geprägt, dass man auf „Überflüssiges“ verzichtet, z.B. übermäßig Essen (besonders Fleisch und Süßigkeiten), Trinken (Alkohol), Ablenkung (Computer, Handy, Fernsehen,…)

Tipp für die Feierzeit: Versuche mal die Fastenzeit heuer nach den Vorschlägen in Jes 58, 6-7 zu gestalten!

Spezialtipp: Nimm an der Aktion „Autofasten“ teil (www.autofasten.at)! Damit kannst du nicht nur deinen persönlichen Lebensstil ändern (zumindest einmal probeweise für 40 Tage), sondern auch etwas für die Umwelt tun!

Gerhard Simonitti, Bundesjugendseelsorger

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